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Rotbäuchige Spitzkopfschildkröte
Emydura
subglobosa (albertisii)
Redbellied Shortnecked Turtle
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Temperatur: |
Sommer 26°C -30 °C / Winter mind.24 °C |
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Größe: |
Weibchen bis 25 cm, Männchen ca. 20 cm |
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Verbreitung: |
Neu Guinea, Australien (Cape York)
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Futter: |
Süßwasserfische, Pellets, Insekten,
Regenwürmer und Obst |
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Landteil: |
ja, zum ausgiebigem Sonnenbaden und
zur Eiablage |
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Wasserteil: |
soviel
Schwimmraum wie möglich |
Teichhaltung:
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davon ist
abzuraten, da in der Regel in unseren
Breiten die Wasser- und Landtemperaturen
zu niedrig sind |
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Gruppenhaltung: |
möglich, da die Schildkröten sehr
verträglich sind |
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Besonderheiten: |
leicht zu vermehren |
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Schutzstatus: |
keiner |
Haltungs- und Zuchtbedingungen:
Ich halte Emydura subglobosa seit 1981. Seit 1989 sind meine Emyduren
(Zuchtgruppe 3,9) in einem 18 qm großem Gewächshaus untergebracht,
wo sie sich regelmäßig vermehren. Etwa ab Anfang Januar werden von
meinen 6 erwachsenen Weibchen in ein mit leicht feuchtem Sand gefüllten
Landteil je
3 bis
4 Gelege jährlich abgelegt. Die Gelegegröße
schwankt zwischen 6 und 12 Eiern. In der Regel werden
jedoch Gelege mit 8 Eiern
abgelegt. Während der Brutsaison, welche bei mir von Januar bis ca. Anfang
September dauert, wird der Landteil alle drei Tage nach Gelegen durchsucht und gefundene Gelege in einen Brutschrank
überführt. Es ist allerdings auch schon vorgekommen, dass Gelege nicht gefunden wurden und
die Jungtiere dann unter natürlichen Bedingungen im Gewächshaus schlüpften.
In dem Brutschrank herrschen Temperaturen von ca. 28 bis 30 Grad und eine Luftfeuchtigkeit
von ca. 85%. Die Gelege werden in leicht feuchtem Vermiculite, welches sich in handelsüblichen
Heimchendosen befindet, eingebettet.
Der Schlupf der jungen Schildkröten erfolgt nach ca. 45 bis 60 Bruttagen,
je nach Temperatur.
Nach dem
Schlupf werden die Jungen
in einem Behälter, der ebenfalls im Brutschrank steht, noch weitere 3-4 Tage
belassen, damit sich der eventuell
noch offene Nabel unter Brutbedingungen
schlissen kann. Nach dieser Zeit ziehen
die Schildkröten in die im Gewächshaus vorhandenen Aufzuchtbehälter
um.
Diese
Behälter haben eine Größe L B H von 40 x 20 x 15 cm und weisen einem
Wasserstand von zuerst 5 cm auf, der dann später bis auf ca. 10 cm erhöht
wird. Dort verbringrn die jungen Schildkröten dann weitere 6-8 Monate um
dann in größere Behältnisse umzuziehen.
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2009 schhlüpften aus einem 6er Gelege 5 normal gefärbte und ein
geschecktes Jungtier, dass allerdings nach nur drei Tagen ohne
erkennbare Anzeichen verstarb.
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Emydura subglobosa Schlüpfling gescheckt |
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1 Tag alter Schlüpfling |
1 Tag alter Schlüpfling |
Gefüttert
werden die Schlüpflinge in den ersten Wochen mit roten Mückenlarven, Regenwurmstückchen, und Schildkrötenpellets (Astra). Wenn die jungen Schildkröten nach ca. 6 Monaten eine
Länge von
etwa 6 cm erreicht haben
erhalten sie Schilkrötenpellets, zerschnittenen Süßwasserfisch, Banane und weiterhin
Regenwürmer. Sehr wichtig bei
der Aufzucht und auch bei der späteren Hälterung ist ein regelmäßiger
Wasserwechsel, denn die Schilkröten reagieren sehr schnell auf belastetes Wasser und bilden dann eine unangenehme Panzernekrose
aus. Welche, wenn erst einmal vorhanden, sehr
schlecht wieder zu heilen ist. Ansonsten sind
diese nicht allzu groß werdenden
Wasserschildkröten (Weibchen ca. 24 cm Männchen
ca. 20 cm) in entsprechenden Aquarien
problemlos zu halten. Wichtig für ihr Wohlbefinden
ist auch ein auf den Landteil gerichteter
Spotstrahler, da einige Tiere sich sehr gerne
sonnen.

Albino E.a. mit Jungtier
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schlüpfende E.s. albino |
schlüpfende E.s. albino |
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Albino Emydura subglobosa |
Albino E. s. welcher zu viel Sonne abbekommen
hat |
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Emydura subglobosa
cremefarben |
Emydura subglobosa
Gelege |

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